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SUSTANIA - Das Spiel der natürlichen Lebensgrundlagen

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SUSTANIA, das Spiel der natürlichen Lebensgrundlagen, zeigt an konkreten Situationen die Vernetzung sozialer und natürlicher Systeme auf.

So funktioniert SUSTANIA

Die Spielerinnen und Spieler leben in der Welt von SUSTANIA auf Kosten einer gemeinsamen Lebensgrundlage, deren Nutzung Spielpunkte abwirft. Wer in der vorgegebenen Rundenzahl am meisten Punkte erwirbt, gewinnt das Spiel. Da eine übermässige Nutzung die Lebensgrundlage allmählich zerstört, kann das System im Extremfall vor Spielende zusammenbrechen.

In jeder Runde werden die Spielerinnen und Spieler mit unterschiedlichen Situationen konfrontiert und müssen sich jeweils für eine der fünf Optionen entscheiden: maximale Nutzung, nachhaltige Nutzung, Bestrafung der Übernutzer, Belohnung für nachhaltige Nutzung, sowie Rückzug.

Wenn keine feste Rundenzahl vereinbart wird, läuft das Spiel - solange die Lebensgrundlage nicht zusammenbricht - unendlich lange.

Falls weniger als sechs Spielerinnen oder Spieler (maximale Anzahl) zur Verfügung stehen, spielt der Computer mit.

Auf dem „Oberserver-Bildschirm“ lässt sich das ganze Spiel von aussen mitverfolgen!

SUSTANIA und die ETH Zürich

In den Studiengängen der systemorientierten Naturwissenschaften der ETH Zürich (S-ENETH) lernen die Studierenden, komplexe Wirkungsmechanismen zu verstehen und Massnahmen zu entwickeln, um Umseltsysteme zu lenken. Viele der abgebildeten Situationen beruhen auf aktueller Forschung an der ETH Zürich.

SUSTANIA wurde 2005 für den 150. Geburtstag der ETH Zürich entwickelt.

 

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